Erlös vom Kreativmarkt für den Förderverein Hospiz

 

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Einen symbolischen Spendenscheck über 1.100 Euro überreichte die Organisatorin des Kreativmarktes im Ramsteiner Kulturzentrum Haus des Bürgers, Marita Altherr an den Hospizförderverein der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach.

Beim Kreativmarkt, der auch im vergangenen Jahr wieder mit großem Erfolg veranstaltet wurde, sind die Mitglieder des Fördervereins Hospiz seit einigen Jahren mit an Bord und verkaufen Lose für eine Tombola. Die Preise, tausend waren es im vergangenen Jahr, werden zum Teil von den Ausstellern des Kreativmarktes gestiftet. Auch die Helferinnen des „Ehrenamtlichen Besuchsdienstes“ hätten, so Frau Altherr, im vergangenen Jahr tüchtig mitgeholfen wie überhaupt der gesamte Kreativmarkt von vielen ehramtlichen
Helferinnen und Helfern getragen werde. „Ohne diese vielen helfenden Hände, wozu ich auch die Stadtgärtnerei mit dem Saalschmuck und das Personal vom Haus des Bürgers zähle, wäre diese Veranstaltung nicht zu stemmen“, so Marita Altherr.

Für den Hospizförderverein bedankten sich die beiden Vorsitzenden Werner Ropte und Horst Weber für die großzügige Spende. Ein besonderer Dank gebühre Frau Altherr für ihr großes Engagement und die wochenlange Vorbereitung der Kreativausstellung, die inzwischen zu einem Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt mit hunderten von Besuchern geworden sei. Frau Altherr bestätigte den großen Erfolg der Veranstaltung, bei der inzwischen auch Aussteller aus Frankreich und den USA beteiligt sind. Inzwischen gebe es auch Kontakte zu brasilianischen Künstler, die Frau Altherr für den Kreativmarkt in diesem Jahr, am 12. und 13. November, gewinnen möchte.

Der Vorsitzende Werner Ropte erinnerte an den verstorbenen Bürgermeister Klaus Layes, den er als „Gründer und Mentor“ des Hospizfördervereins bezeichnete. „Die Spenden zu seinem 50. Geburtstag 2007 waren das Startkapital des Fördervereins. Sein Anliegen war es, die Lücke zu schließen, die durch den Weggang der Gemeindeschwestern im Januar 2008 entstanden war.“ Der Verein, der sich der Förderung des Hospizgedankens verschrieben habe, werde Klaus Layes ein würdiges Andenken bewahren. Den Neubau des stationären Hospizes am Krankenhaus in Landstuhl sieht Ropte auch als Erfolg der Arbeit des Fördervereins in Ramstein-Miesenbach.

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